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"Crottendorfer Anzeiger", 31.01.2008
Danke, Hebamme Tamar
Geboren in Crottendorf 
Für junge Muttis, die in absehbarer Zeit ein Kind zur Welt bringen, ergeben sich immer wieder viele Fragen. Schon Wochen vor dem berechneten Termin werden zu Kliniken, Hebammen und Ärzten Kontakte aufgenommen. Alles scheint programmgemäß abzulaufen. Kurz vor der „heißen Phase" werden aber dennoch nicht nur die zukünftigen Muttis, sondern auch Angehörige sichtlich nervös. Die Eltern und Großeltern werden mit in das Spannungsfeld hineingezogen. 
So geschehen in der Nacht vom 3.-4. Januar. Unsere Anja stand kurz vor der Entbindung und hatte ihre Hebamme Tamar Küchler verständigt. Beide Frauen wollten dann in absehbarer Zeit nach Aue fahren, um dort das Kind zur Welt zu bringen. Doch es kam alles ganz anders. Die Hebamme stellte nämlich fest, dass der Geburtsvorgang schon sehr weit fortgeschritten sei. Das Krankenhaus war weit entfernt und auf verwehten winterlichen Straßen war unter diesen Umständen eine Autofahrt ein großes Risiko. So entschlossen sich beide Frauen, das Kind im Geburtshaus Crottendorf zur Welt zu bringen. 
Diese Entscheidung war goldrichtig, denn schon nach ca. 30 Minuten war Saskia geboren. Eltern und Großeltern wurden etwas später von der Hebamme sogar zu einem reichhaltigen Frühstück in die Praxis eingeladen. Wir waren sehr angenehm von der Ausstattung und von dem Service, der hier angeboten wird, überrascht. Hinzu kommt noch die Ruhe, die Tamar Küchler ausstrahlt., was sich wiederum positiv auf Mütter und den gesamten Geburtsvorgang auswirkt. Durch diese Einrichtung ist Crottendorf noch ein Stück attraktiver geworden.         Danke, Tamar! 

Opa Reiner Weiß
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